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Sonntag, 25. September 2016

Ausflug auf's Land

An einem der letzten Wochenende waren wir eingeladen und machten einen kleinen Ausflug auf's Land. 



Keine 20 Fahrminuten von Atlántida entfernt, kann man bereits in absolute Ruhe eintauchen, umgeben von Natur und Tieren. 


Montag, 5. September 2016

Lateinamerika: Engagement zum globalen Wiederaufbau der Wälder zahlt sich aus

Die von der Bundesregierung angestoßene „Bonn Challenge“ zeigt Wirkung. Mittlerweile gibt es aus 36 Ländern, Organisationen und Unternehmen Zusagen, rund 113 Millionen Hektar bedrohter Wälder wieder aufzubauen. Am Wochenende haben Malawi und die Vereinigung guatemaltekischer Waldreservate ihre Zusagen für den Aufbau von 4 Millionen Hektar Wald bekannt gegeben. „Die von der Bundesregierung 2011 mit angestoßene Aktionsplattform Bonn Challenge zum Wiederaufbau der Wälder zahlt sich aus.

Zusagen für den Aufbau von 4 Millionen Hektar Wald bekannt gegeben (Foto: Latinapress)

Montag, 15. August 2016

Mindestens neun Tote nach Erdbeben in Peru

Im südamerikanischen Land Peru hat sich am Montag (15.) um 02:58:59 UTC ein Erdbeben der Stärke 5,4 auf der Momenten-Magnituden-Skala ereignet. Die Erschütterung trat in einer Tiefe von nur zehn Kilometern auf und hat nach Angaben der Behörden in den Distrikten Ichupampa, Yanque, Achoma und Maca mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Zahlreiche Personen wurden verletzt und in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert, mindesten 80 Häuser sind schwer beschädigt und nicht mehr bewohnbar. Unter den Trümmern eingestürzter Gebäude werden zahlreiche Menschen vermutet, die Zahl der Todesopfer könnte in den nächsten Stunden noch ansteigen.
Epizentrum des Bebens (Grafik/Foto: Earthquake/Instituto Nacional de Defensa Civil)

Das Epizentrum des Bebens lag 3.1 Kilometer (1.9 Meilen) west-nordwestlich von Coporaque, 88.2 Kilometer (54.8 Meilen) nördlich von Arequipa, 141.3 Kilometer (87.8 Meilen) südwestlich von Ayaviri, 156.1 Kilometer (97 Meilen) süd-südwestlich von Sicuani und 157.8 Kilometer (98 Meilen) nordöstlich von Camaná. - latina-press

Dienstag, 2. August 2016

Walbeobachtungssaison beginnt in Uruguay

In Uruguay hat am Samstag (30.) offiziell die jährliche Walbeobachtungssaison begonnen. Nach Angaben von Tourismusministerin Liliám Kechichián ist die Beobachtung der größten Tiere der Erdgeschichte längst zu einer Touristenattraktion geworden, zudem finden sich für Studien immer mehr Wissenschaftler im kleinsten spanischsprachigen Land Südamerikas ein. Es wird geschätzt, dass sich zwischen August und Oktober zwischen 50 und 70 Wale an den Küsten einfinden.

Es wird geschätzt, dass sich zwischen August und Oktober zwischen 50 und 70 Wale an den Küsten einfinden (Foto: TWITTER BALLENAS URUGUAY)
Bei den meisten Säugetieren handelt es sich um Glattwale. Aufgrund verschiedener Merkmale grenzen sie sich deutlich von den anderen Bartenwalen ab. Die etwa 15 bis 20 Meter großen Tiere wurden von allen Walen durch die Bejagung am stärksten dezimiert. In diesem Jahr war bereits am 11. Juni die Sichtung eines Wals vor der Küstenstadt Rocha (Südosten des Landes) gemeldet worden.

latina-press

Sonntag, 26. Juni 2016

Peru - Petroperu bestätigt neue Ölpest im Amazonas-Regenwald

Die staatliche peruanische Gesellschaft Petroperu hat am Samstag (25.) eine neue Ölpest im Amazonasgebiet (Regenwald) bestätigt und darauf hingewiesen, dass ein Notfallplan aktiviert wurde. Bereits im Februar dieses Jahres waren in den Regionen Amazonas und Loreto im Norden von Peru große Mengen Rohöl ausgelaufen, erst nach Protesten der indigenen Bevölkerung war die Umweltkatastrophe überhaupt ernst genommen worden.

Bereits im Februar dieses Jahres waren in den Regionen Amazonas und Loreto im Norden
von Peru große Mengen Rohöl ausgelaufen (Foto: OEFA)

Sonntag, 12. Juni 2016

Strand am Morgen

Heute Morgen. 9:00 Uhr. Zwischenstopp am Strand bei der Fahrt zum Bäcker.
Endlich wieder etwas mehr Sonne, aber nur 8°C.


Freitag, 10. Juni 2016

Winterstrand im Herbst!

Wir hatten jetzt einige sonnige Tage, aber bei winterlichen Temperaturen und eiskalten Wind. Am Strand war es entsprechend leer.


Samstag, 4. Juni 2016

Neue Seiten im Blog für Photos und Videos

Seit ein paar Wochen haben wir neue Seiten für Photos und Videos zum Thema Uruguay freigegeben. Bisher finden Sie dort über 300 Photos und ca. 50 Videos, die unter anderem auch für unsere Blogbeiträge Verwendung fanden. Wir werden die Sammlungen natürlich im Laufe der Zeit erweitern.


Donnerstag, 2. Juni 2016

Wetter die letzten Wochen in Uruguay

Mitte April wurde Uruguay von den Auswirkungen des letzten "El Niño" heimgesucht. Innerhalb von 2 Tagen gab es Niederschläge von 150 l/m² und mehr. In Ciudad Dolores (Departmento Soriano) hat am 15.04.16 ein Tornado Teile der Stadt verwüstet und sorgte für mindestens 4 Tote und über 200 Verletzte.


Montag, 9. Mai 2016

Proteste in Chile wegen "Tschernobyl des Meeres"

Algenpest bringt Fischerei auf Insel Chiloé zum Erliegen. Unmut vor allem bei Kleinfischern. Regierung setzt weiter auf Großindustrie

Chiloé. Auf der Insel Chiloé in Chile dauern seit gut einer Woche Proteste wegen einer Algenpest mit schweren wirtschaftlichen Folgen für die Fischerei an. Die Demonstrationen mit Forderungen an die chilenische Regierunghaben das Leben auf der Insel lahmgelegt. Ein Großteil der 150.000 Bewohner der zweitgrößten Insel Chiles ist mittlerweile an den Aktionen beteiligt. Die Algenseuche Marea Roja (Rote Flut) hat die Fischbestände der südlichen Küstenregionen stark reduziert und die Gewässer kontaminiert. Einige Experten sprechen von einem "Chernobyl des Meeres". Wirtschaftlich betroffene Familien, insbesondere diejenigen, die von der Fischerei leben, sind mittlerweile seit fast zwei Monaten ohne Einkommen.

Protestierende Bürger blockieren die Straßen der Insel Chiloé
QUELLE: TWITTER @JMANUELSP

Tourismus Lateinamerika: Peru entwickelt touristische Quinoa-Route

Im Rahmen des Weltforums für gastronomischen Tourismus, das vom 27. bis 29. April in Lima stattfand, vereinbarten Gastgeber PROMPERÚ und Mitausrichter UNWTO ein erstes gemeinsames Pilotprojekt für gastronomischen Tourismus in der Destination Peru: die Quinoa-Route soll dem Besucher eine neue Reiseerfahrung ermöglichen, während der Produktionszentren besucht, spannende Fakten über Anbau und Herstelllung vermittelt und Einblicke in den Alltag der Quinoa-Bauern gewährt werden. Quinoa ist ein wichtiges Exportprodukt und tief mit der Geschichte des Landes verwurzelt. Das Pilotprojekt soll als Beispiel für weitere ähnliche Projekte in verschiedenen Teilen des Landes genutzt werden, um so die touristischen Innovation im Land voranzutreiben.

Anbau von Quinoa ist bis in Höhen von 4.000 Metern verhältnismäßig einfach
(Fotos: Screenshot YouTube/PromPeru)

Sonntag, 8. Mai 2016

Extreme Dürre in Venezuela: Potosi taucht aus den Fluten auf

Vor 32 Jahren verschwand in der andinen Region von Tachira offiziell ein Städtchen für immer von der Landkarte. Der kleine Ort Potosi wurde mehreren Wasserkraftwerken geopfert und versank mitsamt seiner 25 Meter hohen Kirche in den Fluten des Uribante-Caparo-Stausee. Nach längeren Dürreperioden tauchten die Ruinen in den vergangenen Jahren mehrfach teilweise aus den Fluten auf, die aktuelle Dürre in Venezuela hat die Überreste von Potosi nun vollständig freigelegt.


Freitag, 6. Mai 2016

Deutschland hilft Ecuador: Erste Hilfsgüter unterwegs

Am 10. Mai läuft ein Frachter aus dem Hamburger Hafen in Richtung Ecuador aus. Mit an Bord: ein 32 Tonnen schwerer Container mit Hilfsgütern, darunter zahlreiche Rollstühle, für die Menschen in den Erdbebengebieten. Der Transport wurde organisiert vom ecuadorianischen Konsulat und Handelbüro in Hamburg und der Botschaft Ecuadors in Berlin. Die Kosten übernimmt die Hamburger Firma SEATRADE in Kooperation mit dem Hafen. Das Pharmazieunternehmen Grünenthal, zu deren Partnern der Honorarkonsul Ecuadors in Stolberg, Micheal Wirtz, gehört, spendete Medikamente im Wert von 480.000 Dollar.

Schwere Schäden nach Erdbeben in Ecuador (Foto: presidenciaecuador)

Donnerstag, 5. Mai 2016

Von Wellen und Weicheiern

Am Dienstag Morgen konnte man bei uns zu Hause mal wieder die Wellen vom Strand hören, obwohl wir 400 Meter entfernt wohnen. Das verspricht natürlich höhere Wellen als sonst. Problematisch war aber die Umgebungstemperatur von nur ca. 9 Grad. Auf dem Weg zum Bäcker fuhr Reinhard am Strand entlang, um die Wellen zu begutachten. Dabei fielen ihm in Parque del Plata zwei Surfer auf.

Bei 9 Grad Umgebungstemperatur um kurz nach 8 nichts für Weicheier!

Montag, 2. Mai 2016

Argentinien: Forscher entdecken neue Titanosauria-Art in Patagonien

Argentinische Paläontologen haben in Patagonien einen kompletten Schädel und mehrere Halswirbel einer neuen Titanosauria-Art entdeckt. Titanosauria waren eine arten- und formenreiche Gruppe von sauropoden Dinosauriern, die vor allem während der Kreidezeit lebten. Fossilien wurden auf allen Kontinenten entdeckt, bisher sind über 60 Gattungen anerkannt. Die Größe und Gewicht der Tiere variiert zwischen dem einer Kuh und eines Pottwals, die neu entdeckte Art erhielt den Namen „Sarmientosaurus musacchioi“ (Fundort Stadt Sarmiento in der Provinz Chubut).

m Vergleich zu anderen Titanosauria-Arten nahm der „Sarmientosaurus musacchioi“
über ein Gleichgewichtsorgan im Innenohr offenbar "Töne/Schwingungen in der Luft wahr"
(Foto: WITMERLAB, OHIO UNIVERSITY)

Montag, 18. April 2016

Schwere Unwetter suchen Südamerika heim

In den südamerikanischen Ländern Chile und Uruguay sind mehrere Menschen an den Folgen von Unwettern gestorben. Besonders betroffen war am Wochenende Uruguay an der Atlantikküste. Mindestens sieben Menschen starben in dem Land, landesweit wurden mehr als 2000 obdachlos, wie örtliche Medien am Sonntag berichteten.

Ein Mann sitzt fassungslos vor den Ruinen seines Hauses in Dolores.
Foto: REUTERS)

Sonntag, 17. April 2016

Ecuador: Mindestens 142 Tote nach gewaltigem Erdbeben – Flughafen geschlossen

In der Küstenregion des südamerikanischen Landes Ecuador hat sich um 23.58.37 (UTC) ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Momenten-Magnituden-Skala ereignet. Die Erschütterung trat in einer Tiefe von nur 19,2 Kilometer (11,9 Meilen) auf, im Moment liegen keine Meldungen über Verletzte vor. Nach Berichten von Augenzeugen schwankten die Gebäude in Quito etwa 50 Sekunden lang, Menschen flüchteten in panischer Angst aus ihren Behausungen.


Freitag, 15. April 2016

Südamerika: Todbringende Europäer

Die Untersuchung der DNA von Inka-Mumien zeigt: Heutige Südamerikaner sind mit den Ureinwohnern kaum verwandt. Die Urvölker wurden von den Europäern nahezu vollständig ausgelöscht.

Erbgutproben von 92 Mumien aus verschiedenen Regionen Südamerikas verraten, wie verheerend die Kolonisation durch Europäer vor 500 Jahren für die Ureinwohner des Kontinents war. Eine DNA-Analyse der vor 500 bis 8500 Jahren Verstorbenen zeigt, dass heutige Bewohner Südamerikas praktisch keine genetische Verbindung mehr zu jenen Menschen haben, die dort lebten, als Christoph Kolumbus über den Atlantik gesegelt kam.

Mumie einer Inka-Frau. Ihre DNA wurde jetzt untersucht. (Foto: Johan Reinhard)

Freitag, 18. März 2016

Erntezeit - Melon-Weeks

Wie schon vor einigen Wochen berichtet, wächst in einem der neuen Beete unseres Gartens eine Wassermelone.

Die hatte sich durch den Kompostanteil in der Erde selbst ausgesät. Bei der ersten Melone waren wir noch zu schnell und sie war mit über 10 kg noch nicht reif. Jetzt kam die Zweite an die Reihe. Mit etwas über 14 kg kein Leichtgewicht.


Donnerstag, 17. März 2016

Heidi Uruguay - Begegnung mit der 3. Art

Wir staunten kürzlich nicht schlecht, als ein Knurren und Fauchen aus einem der gemauerten "Schränke" unter unserem Grill kam. Nach einer vorsichtigen Inspektion haben wir eine Beutelratten-Mama mit zwei Kleinen entdeckt. Sie ließ es zu, ein wenig fotografiert zu werden, war aber nicht begeistert.