Laut der New York Times ist Venezuela "ein Land im totalen Zusammenbruch": die Regierungsbüros geschlossen, der Hunger weit verbreitetet und die disfunktionalen Krankenhäuser gleichen der "Hölle auf Erden". Berichtet wird dass "oftmals geringer Verkehr in Caracas herrscht, denn nur sehr wenige Menschen gehen raus, da es ihnen an Geld oder Arbeit mangelt." Die Washington Post, die wiederholt zu ausländischen Interventionen in Venezuela aufgerufen hat, beschreibt das Land in einer ähnlichen, manchmal identischen, Sprache des "Zusammenbruchs", der "Katastrophe", als "vollkommenes Desaster" und als "gescheiterten Staat." Ein kürzlich erschienener Post Artikel berichtet über einen "leeren McDonalds, ohne Kunden, denn durch die galoppierende Inflation kostet ein Happy Meal nun ein Drittel eines durchschnittlichen Monatslohns." NPR meldet: "Venezuela geht das Bier während schwerer Wirtschaftskrise aus". Als Coca-Cola ankündigte, die Produktion Mangels Zucker zu stoppen, nannte Forbes Venezuela "das Land ohne Coke." Das Wall Street Journal berichtet über Ängste, dass Menschen bald "an Hunger sterben" würden.
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| Menschen stehen vor einem staatlichen Supermarkt der Bicentenario-Kette in Carora an (4. Juni 2016) - QUELLE: GABRIEL HETLAND |
