| Schon im Jahr 2015 hat Brasilien aus dem Nachbarland Argentinien Strom importiert (Foto: ambienteenergia) |
Einen Vertrag über eine bestimmte Menge gibt es indes nicht. Vielmehr heißt es, dass der Bedarf durch wöchentliche Angebote realisiert werde. Allerdings kann es im Bedarfsfall auch zu einem täglichen Abruf kommen. Der Import aus Uruguay wird als nicht groß, aber „wichtig“ eingestuft.
Schon im Jahr 2015 hat Brasilien aus dem Nachbarland Argentinien Strom importiert. Wird in Argentinien oder Uruguay mehr Strom als benötigt produziert, fließt dieser nach Brasilien. Neu ist hingegen, dass sich das Abkommen nicht wie bisher üblich auf nur ein Jahr beschränkt, sondern auf nunmehr drei Jahre. Nicht festgelegt wurde hingegen ein Beginn der Stromlieferung.
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